Die Datenbank der öffentlichen Vergabe
Firma
CRIF AG
CRIF AG aus Zürich hat seit 2008 24 öffentliche Aufträge erhalten, davon 23 EU-weite bis 2017 (Stand 27.09.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr, 2008 bis heute
Bis 2023 aus dem Amtsblatt der EU (nur Aufträge über den EU-Schwellen), ab 2024 aus dem Datenservice Öffentlicher Einkauf und den Portalen. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um CRIF
Auftraggeber
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 1 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Zuletzt gewonnen
| Datum | Los | Vergabestelle | Wert | Angebote |
|---|---|---|---|---|
| 28.04.2025 | Güter für spezifische Anwendungsbereiche, CRIF AG, Vertrag ab 2024-01-01Sonstiges · Beleg (Vergabeportal) | Bundesamt für Landwirtschaft BLW (WBF) |
Die 1 jüngsten von 1. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
23 Zuschläge an 9 Auftraggeber, 4.406.845 € genannt. Die häufigsten:
Jahr, Auftrag, Auftraggeber, Wert und Angebote, je Zuschlag mit Beleg. Was Pro kostet
Aus dem Amtsblatt der EU (TED), Namensabgleich über den Firmenschlüssel; Tochterfirmen zählen nicht mit. Geführt als „CRIF“, im Mittel 6,1 Angebote.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat CRIF AG gewonnen?
CRIF AG hat seit 2025 1 Zuschlag aus öffentlichen Ausschreibungen erhalten, zuletzt am 28.04.2025. Im Amtsblatt der EU stehen außerdem 23 EU-weite Zuschläge von 2008 bis 2017.
Für welche Vergabestellen arbeitet CRIF AG am häufigsten?
Alle Zuschläge mit bekannter Vergabestelle kamen von Bundesamt für Landwirtschaft BLW (WBF) (1).