Die Datenbank der öffentlichen Vergabe
Firma
LGC Genomics GmbH
LGC Genomics GmbH aus Berlin hat seit 2017 3 öffentliche Aufträge erhalten, davon 2 EU-weite bis 2021 (Stand 26.09.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr, 2017 bis heute
Bis 2023 aus dem Amtsblatt der EU (nur Aufträge über den EU-Schwellen), ab 2024 aus dem Datenservice Öffentlicher Einkauf und den Portalen. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um LGC
Auftraggeber
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 1 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Zuletzt gewonnen
| Datum | Los | Vergabestelle | Wert | Angebote |
|---|---|---|---|---|
| 21.11.2024 | Lieferung von Reagenzien für SynMikroSonstiges · Beleg (Vergabeportal) | Philipps-Universität Marburg |
Die 1 jüngsten von 1. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
2 Zuschläge an 2 Auftraggeber, 570.000 € genannt. Die häufigsten:
Jahr, Auftrag, Auftraggeber, Wert und Angebote, je Zuschlag mit Beleg. Was Pro kostet
Aus dem Amtsblatt der EU (TED), Namensabgleich über den Firmenschlüssel; Tochterfirmen zählen nicht mit. Geführt als „LGC Genomics GmbH“, im Mittel 1 Angebote.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat LGC Genomics GmbH gewonnen?
LGC Genomics GmbH hat seit 2024 1 Zuschlag aus öffentlichen Ausschreibungen erhalten, zuletzt am 21.11.2024. Im Amtsblatt der EU stehen außerdem 2 EU-weite Zuschläge von 2017 bis 2021.
Für welche Vergabestellen arbeitet LGC Genomics GmbH am häufigsten?
Alle Zuschläge mit bekannter Vergabestelle kamen von Philipps-Universität Marburg (1).