Die Datenbank der öffentlichen Vergabe in Deutschland
Firma
LOT-QuantumDesign GmbH
LOT-QuantumDesign GmbH aus Darmstadt hat von 2013 bis 2019 25 EU-weite Zuschläge von 18 Auftraggebern erhalten (Stand 25.09.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr, 2013 bis heute
Bis 2023 aus dem Amtsblatt der EU (nur Aufträge über den EU-Schwellen), ab 2024 aus dem Datenservice Öffentlicher Einkauf und den Portalen. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Kein datierter Zuschlag in den letzten 36 Monaten.
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um LOT-QuantumDesign
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 0 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Zuletzt gewonnen
Kein Zuschlag unter diesem Namen; die Firma steht nur in Bieterlisten.
Die 0 jüngsten von 0. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
25 Zuschläge an 18 Auftraggeber, 3.577.340 € genannt. Die häufigsten:
Jahr, Auftrag, Auftraggeber, Wert und Angebote, je Zuschlag mit Beleg. Was Pro kostet
Aus dem Amtsblatt der EU (TED), Namensabgleich über den Firmenschlüssel; Tochterfirmen zählen nicht mit. Geführt als „LOT-QuantumDesign GmbH“, im Mittel 1,3 Angebote.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat LOT-QuantumDesign GmbH gewonnen?
Im Amtsblatt der EU stehen unter diesem Namen 25 EU-weite Zuschläge von 2013 bis 2019, von 18 Auftraggebern. In den Bekanntmachungen ab 2022 ist unter diesem Namen kein Zuschlag verzeichnet.
Für welche Auftraggeber arbeitet LOT-QuantumDesign GmbH am häufigsten?
EU-weit von 2013 bis 2019 kamen die meisten Zuschläge von Karlsruher Institut für Technologie – Campus Nord (4), Universität Leipzig (3) und Forschungszentrum Jülich GmbH (2).