Die Datenbank der öffentlichen Vergabe in Deutschland
Firma
Luehr Filter GmbH
Luehr Filter GmbH aus Stadthagen hat von 2007 bis 2020 4 EU-weite Zuschläge von 4 Auftraggebern erhalten (Stand 26.09.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr, 2007 bis heute
Bis 2023 aus dem Amtsblatt der EU (nur Aufträge über den EU-Schwellen), ab 2024 aus dem Datenservice Öffentlicher Einkauf und den Portalen. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Kein datierter Zuschlag in den letzten 36 Monaten.
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um Luehr
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 0 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Zuletzt gewonnen
Kein Zuschlag unter diesem Namen; die Firma steht nur in Bieterlisten.
Die 0 jüngsten von 0. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
4 Zuschläge an 4 Auftraggeber, 12.879.342 € genannt. Die häufigsten:
Jahr, Auftrag, Auftraggeber, Wert und Angebote, je Zuschlag mit Beleg. Was Pro kostet
Aus dem Amtsblatt der EU (TED), Namensabgleich über den Firmenschlüssel; Tochterfirmen zählen nicht mit. Geführt als „Luehr Filter GmbH“, im Mittel 3 Angebote.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat Luehr Filter GmbH gewonnen?
Im Amtsblatt der EU stehen unter diesem Namen 4 EU-weite Zuschläge von 2007 bis 2020, von 4 Auftraggebern. In den Bekanntmachungen ab 2022 ist unter diesem Namen kein Zuschlag verzeichnet.
Für welche Auftraggeber arbeitet Luehr Filter GmbH am häufigsten?
EU-weit von 2007 bis 2020 kamen die meisten Zuschläge von AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (1), TVM Thermische Verwertung Mainz GmbH (1) und Technische Universität Braunschweig – Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB) (1).