Die Datenbank der öffentlichen Vergabe
Firma
Pfeiffer GmbH
Pfeiffer GmbH aus Remptendorf hat seit 2006 11 öffentliche Aufträge erhalten, davon 10 EU-weite bis 2017 (Stand 26.09.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr, 2006 bis heute
Bis 2023 aus dem Amtsblatt der EU (nur Aufträge über den EU-Schwellen), ab 2024 aus dem Datenservice Öffentlicher Einkauf und den Portalen. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Kein datierter Zuschlag in den letzten 36 Monaten.
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um Pfeiffer
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 0 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Zuletzt gewonnen
| Datum | Los | Vergabestelle | Wert | Angebote |
|---|---|---|---|---|
| ohne | ohne Titel · Beleg (Vergabeportal) | nicht im Index |
Die 1 jüngsten von 1. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
10 Zuschläge an 10 Auftraggeber, 1.581.110 € genannt. Die häufigsten:
Jahr, Auftrag, Auftraggeber, Wert und Angebote, je Zuschlag mit Beleg. Was Pro kostet
Aus dem Amtsblatt der EU (TED), Namensabgleich über den Firmenschlüssel; Tochterfirmen zählen nicht mit. Geführt als „Pfeiffer GmbH“, im Mittel 5,9 Angebote.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat Pfeiffer GmbH gewonnen?
Pfeiffer GmbH hat 1 Zuschlag aus öffentlichen Ausschreibungen erhalten. Im Amtsblatt der EU stehen außerdem 10 EU-weite Zuschläge von 2006 bis 2017.
Für welche Auftraggeber arbeitet Pfeiffer GmbH am häufigsten?
EU-weit von 2006 bis 2017 kamen die meisten Zuschläge von Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg GmbH (1), Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR); vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl (1) und Evangelisches Gymnasium Bad Marienberg gGmbH (1).