Die Datenbank der öffentlichen Vergabe
Firma
Siemens Healthcare AG
Siemens Healthcare AG aus Zürich hat seit 2008 1.647 öffentliche Aufträge erhalten, davon 1.626 EU-weite bis 2023 (Stand 03.10.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr, 2008 bis heute
Bis 2023 aus dem Amtsblatt der EU (nur Aufträge über den EU-Schwellen), ab 2024 aus dem Datenservice Öffentlicher Einkauf und den Portalen. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um Siemens
Auftraggeber
Nebenan auf der Baustelle
- DORNIER MEDTECH FRANCE SARL SILLINGY1
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 10 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Referenzen: zuletzt gewonnen
Die 20 jüngsten von 21. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
1.626 Zuschläge an 747 Auftraggeber, 12.651.994.264 € genannt. Die häufigsten:
Jahr, Auftrag, Auftraggeber, Wert und Angebote, je Zuschlag mit Beleg. Alles sehen mit Pro
Aus dem Amtsblatt der EU (TED), Namensabgleich über den Firmenschlüssel; Tochterfirmen zählen nicht mit. Geführt als „Siemens Healthcare GmbH“, im Mittel 3,6 Angebote.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat Siemens Healthcare AG gewonnen?
Siemens Healthcare AG hat seit 2022 21 Zuschläge aus öffentlichen Ausschreibungen erhalten, zuletzt am 24.09.2024. Im Mittel lagen 2,4 Angebote vor, wenn die Firma den Zuschlag bekam. Im Amtsblatt der EU stehen außerdem 1.626 EU-weite Zuschläge von 2008 bis 2023.
Für welche Vergabestellen arbeitet Siemens Healthcare AG am häufigsten?
Die meisten Zuschläge kamen von Stiftung Kantonsspital Graubünden Departement Infrastruktur & Hospitality (2), Spitalzentrum Biel AG (2) und Centrale d'achats et d'ingénierie biomédicale des hôpitaux universitaires Vaud-Genève (2).