Die Datenbank der öffentlichen Vergabe in Deutschland
Firma
viind GmbH
viind GmbH aus Würzburg hat seit 2025 2 öffentliche Aufträge von 2 Vergabestellen erhalten (Stand 25.09.2026).
Stand: · Quelle: amtliche Bekanntmachungen (Datenservice Öffentlicher Einkauf, CC0), EU-Amtsblatt (TED) und Vergabeportale · So zählen wir
Zuschläge je Jahr
2026: 142.200 €. Das laufende Jahr ist unvollständig.
Zeitleiste, 36 Monate
Ein Punkt je Zuschlag im Monat der Bekanntmachung, Größe nach Wert, rot bei nur einem Angebot. Anklicken führt zur Bekanntmachung.
Das Netz um viind
Auftraggeber
Auftraggeber und Nachbarn aus den Zuschlagsbekanntmachungen, Planer aus dem Büro-Register, Fabrikate aus den Leistungsverzeichnissen der Ausschreibung vor dem Zuschlag. Zahlen sind Lose.
Wettbewerber
Bei den Auftraggebern dieser Firma gewinnt in diesen Gewerken sonst niemand im Bestand.
Wer bei den 2 häufigsten Auftraggebern dieser Firma in denselben Gewerken gewinnt.
Zuletzt gewonnen
| Datum | Los | Vergabestelle | Wert | Angebote |
|---|---|---|---|---|
| 06.02.2026 | Einführung eines Chat- und VoicebotsSonstiges · Bekanntmachung | BundesnetzagenturNordrhein-Westfalen | 142.200 € | 7 |
| 06.06.2025 | EU-weite Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung von Chat- und VoicebotsSonstiges · Bekanntmachung | ITEBO GmbHNiedersachsen |
Die 2 jüngsten von 2. Alle mit Pro.
EU-weite Zuschläge 2006 bis 2023
Unter diesem Namen kein EU-weiter Zuschlag zwischen 2006 und 2023.
Fragen und Antworten
Wie viele öffentliche Aufträge hat viind GmbH gewonnen?
viind GmbH hat seit 2025 2 Zuschläge aus öffentlichen Ausschreibungen erhalten, zuletzt am 06.02.2026. Die Bekanntmachungen nennen dafür zusammen 142.200 € (1 von 2 Zuschlägen nennen einen Wert). Im Mittel lagen 7 Angebote vor, wenn die Firma den Zuschlag bekam.
Für welche Vergabestellen arbeitet viind GmbH am häufigsten?
Die meisten Zuschläge kamen von Bundesnetzagentur (1) und ITEBO GmbH (1). Insgesamt sind es 2 Vergabestellen.
In welchen Bundesländern ist viind GmbH tätig?
Nach Region des Auftrags kamen die meisten Zuschläge aus Niedersachsen (1) und Nordrhein-Westfalen (1).